| Traumreise | ||
| Entspannter Körper, freiwerdender Geist; | ||
| vorerst einsam und allein davonschwebend, | ||
| wie wenn der Natur Atem | ||
| über ruhendes Gewässer streicht. | ||
| Dabei unabläßlich auf der Suche eines Weggefährten, | ||
| der durch den Atem aufgebracht sich mir als Woge bot. | ||
| Wohlan...; mich erfaßt, umherwirbelt, | ||
| dabei zu tanzenden Perlen formt und mich mitreißt | ||
| auf eine Reise ungeahnter Erlebnisse... | ||
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Achim Schier |
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(Hildesheim 1998) |
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