Verschenkte Gefühle


Sie in meine Augen, siehst du das Licht.
Vermiss es schon seit langem, doch bisher ist da nichts.
Verlorenes Herz und stark blutende Hände.
Sieh sie genau an sie schreiben dir Bände.

Siehst du die Träne in meinem Gesicht.
Siehst du jetzt wie dieses Leben, Herzen bricht.
Soviel geweint und soviel geredet, und doch wie immer, kein Ziel in Sicht.

Ich sehe die Zeit, die längst gewesen, Das Leben ein Spiel, noch Sauber und Dicht.
Nach späterer Zeit, Erfahrung gesammelt, nun ist es mir Klar, ich war so ein Narr.
Der Narr, der versuchste das schöne zu sehen, die Wahrheit heißt: "ich werde bald gehen".

Ich sehe das Licht, so hell und klar, endlich Erlösung , Das Ende in Sicht.
Schweigeminuten, vergehen wie Stunden, nach kurzer Zeit die gleichen Runden.
Bedenke den Schmerz den ich hab durchlebt, den, den niemand versteht.

Doch ich schau nochmal Rein, ganz tief in Mich.
Was seh ich da, das Herz von Ihr , was ich ihr stahl.
Errinere Mich an all diese Tage, an Schmerz und Kummer, und all diese Plage.

Ich denke nun nach, wie sie mich einst qual, mit ihrer Kälte.
Wie ein Messer, das durch mein einsames Herz schnellte.

Der Tag ist gekommen, Gefühle verschenken, jetzt, soll sie an mich Gedenken.
Ich setze nun an, und steche tief zu, falle zu Boden, und gehe zur Ruh.
Ich liege nun da kein Herzschlag zu spüren. weisses Licht, was mich nun, tut führen
Un Unmittelbar : Der Teppich färbt Rot, erlösende Stille denn ich bin jetzt Tod.

Jetzt bin ich weg und nicht mehr hier, was ist los aufeinmal Mit Dir?
Aus deinem munde die Schreie zu Spät, keiner mehr der mir zum Gegenteil räht.

Gefühle getauscht, ja so schnell geschen?!
Herzlich Willkommen, auf einer schmerzvollen Reise.
Liebe geliebte ,du lebst nun was ich einst gelebt

Ich wünsch Dir ich noch eins , ausser Trauer und Schmerz,
Langes Bestehen, trotz blutendem Herz.

 

Denis Bittner

 
Übersicht       zznet